Der Begriff "Baraka"
Baraka ist ein arabisches Wort mit zwei Bedeutungen: Wasser und Segen. In der Sprache der Sufis bedeutet Baraka auch: Atem des Lebens. Atem, Wasser und Segen - diese Begriffe rühren an die Wurzeln unseres Lebens.
Was bewirkt Baraka?
Es ist eine Form der Geistheilung, die sehr einfach und sehr effizient ist. So sind sehr wirkungsvolle Behandlungen (fast) aller Krankheiten möglich. Obwohl Baraka mit Reiki verglichen werden kann, gibt es einige wichtige Unterschiede. Wer Energieübertragungen mit Baraka durchführt, lässt lediglich das geschehen, das von Gott gewollt ist. Der Heiler ist in diesem Moment ein Kanal, ein Mittler für die göttliche Energie. Nicht mehr und nicht weniger. Die Tätigkeit eines Heilers ist im Grunde das, was die „Geistlichen" schon immer getan haben: Gottes Hilfe und Kraft auf den Menschen lenken. Es besteht die Möglichkeit, dass seine Beschwerden gelindert oder ganz beseitigt werden. Da der Mensch aber ein sehr komplexes Wesen ist, kann es auch sein, dass "nur" Blockaden gelöst werden, die zu Veränderungen des Denkens und Handelns führen. Hiermit ist dann der Grundstein für eine Verbesserung der Lebensumstände gelegt und damit auch für die Genesung.

Der Unterschied zwischen Baraka und Reiki beruht in erster Linie auf den Einfluss, den der Mensch durch seinen Willen auf den Patienten ausübt.
Während bei Baraka Gott darum gebeten wird, das geschehen zu lassen was geschehen soll und sich der Heiler lediglich als Kanal für die Energien zur Verfügung stellt, hat der Reiki-Heiler eine klare Heilungsabsicht.
Niemand von uns Menschen weiß jedoch, ob die Krankheit, die ein Mensch hat, zu einem Lernprozess dienen soll. Denn wie in der Rubrik "Kabbala" erklärt, hat alles - auch Krankheiten - eine Ursache. Dementsprechend kann es sein, dass der Patient um seine Lektion gebracht wird.
Ich verurteile Reiki nicht, habe mich aber in tiefem Gottvertrauen dem Baraka zugewandt, da ich nicht eingreifen möchte, wenn es nicht dem Lebensplan oder dem göttlichen Plan entspricht.



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